Heute vor 40 Jahren ….
Remis im „ältesten Derby der Oberliga“ Wenn der Tabellenzwölfte, der bisher in 7 Auswärtsspielen 2 Siege und 5 Tore vorweisen kann, zum 6. der Tabelle reist, der bisher von 7 Heimspielen 5 gewonnen und nur
Remis im „ältesten Derby der Oberliga“ Wenn der Tabellenzwölfte, der bisher in 7 Auswärtsspielen 2 Siege und 5 Tore vorweisen kann, zum 6. der Tabelle reist, der bisher von 7 Heimspielen 5 gewonnen und nur
Fanblock E5 ein Spruchband mit der Aussage „Nie wieder Krieg“ gezeigt. Der Sport ist immer Teil des gesellschaftlichen und politischen Geschehens und kann nicht getrennt von diesem betrachtet werden. So ist diese Friedensbotschaft auch nicht
FSV stellt Kontakt zum rettenden Ufer her Wer heute die Tabelle von vor 5 Jahren aufruft, bekommt einen etwas verschobenen Blick, da die Punktabzüge für den VfR Aalen und den FSV Frankfurt die Tabelle etwas
Danny durchlief die gesamte Nachwuchsschmiede von Dresden-Nord und wechselte mit 23 zu Neuruppin, um 2006-08 für den FSV in der Oberliga zu spielen. Nach 58 Spielen und 11 Toren wechselte er zu Regionalligist Sachsen Leipzig,
Entschieden gegen Unentschieden! 9 Remis hatten die Zwickauer Fans nach der Hinrunde bereits gesehen und das Motto für die Rückrunde war im Fanblock zu lesen. 1.492 Zuschauer waren gegen den Spitzenreiter auf die Halde gekommen.
Sieg dank Elfmeter-Nachschuss! Vor 45 Jahren weilte der FC Vorwärts Frankfurt/ Oder im Georgi-Dimitroff-Stadion in Zwickau. 7.500 Zuschauer waren gekommen und sahen einen 1:0 Sieg der in weiß-blauen Trikots spielenden Heimmannschaft. Die Gäste spielten in
Unser heutiges Trikot wurde in der Saison 2000/01 „getragen“. Jedoch nicht in einem offiziellen Spiel. Aber zurück zum Ernst des Lebens: dieses besondere Stück war für alle Autofahrer gedacht und sollte an ein Trikot erinnern.
Die Zwickauer Zeit des heutigen Jubilars liegt noch gar nicht weit zurück. Maximilian Wolfram wurde in der Saison 2020/21 vom FC Ingolstadt ausgeliehen und es war eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Spielte er doch in
Jürgen Croy wird verabschiedet! Ein Spiel gegen den alten Rivalen und damaligen Tabellenzweiten Carl Zeiss Jena wurde zur offiziellen Verabschiedung von Jürgen Croy genutzt. 9.500 Zuschauer bildeten einen ordentlichen Rahmen und die Mannschaft um Trainer
Seine ersten Spiele bestritt Sirko in der DDR-Liga-Saison 89/90, als er neben Routinier Uwe Pohl und Assistenztrainer Dietmar Pohl (zwischen Udo Schmuck und Harald Irmscher für fünf Spiele Cheftrainer) den dritten Pohl im Team stellte.